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Menschenkenntnis

Wissenschaftlich fundiert. Einfach erklärt.




Analysen und Tests

Menschenkenntnis 1

Wie gut gelingt es mir, das Verhalten anderer einzuschätzen? Interpretiere ich richtig?

Dauer für eine Durchführung: ca. 5min.

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Menschenkenntnis 2

Wie gut gelingt es mir, das Verhalten anderer einzuschätzen, wenn mehrere Antworten zutreffen können?

Dauer für eine Durchführung: ca. 10min.

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Verhaltensanalyse Standard

Wie wirkt mein Verhalten auf andere? Wie werde ich wahrgenommen? Erleben Sie die Dynamik des menschlichen Verhaltens anhand Ihrer Entscheidungen.

Dauer für eine Durchführung ca. 5-10min.

Die Auswertung basiert auf dem Erfolgs-Modell.


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Verhaltensanalyse Premium

Gleiche Durchführung wie Verhaltensanalyse Standard, jedoch mit ausführlichem persönlichen Bericht inkl. Expertenanalysen, Hintergrundinformationen und Literaturempfehlungen von rund 45 Seiten (Beispiel-Bericht als PDF zum Download).

Dauer für eine Durchführung ca. 5-10min.

Kosten für den Bericht: €25.00

Für die Durchführung ist eine Anmeldung erforderlich.

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Buch dazu

Sich und andere besser zu verstehen bedeutet, leichter durch das Leben zu gehen, sich wohler zu fühlen. Boller zeigt die dazu wesentlichen Vorgänge im Menschen in zugänglicher Sprache auf.


Details zum Buch
 

Das Erfolgs-Modell

Das Erfolgs-Modell dient der Orientierung beim Lernen und Diskutieren von menschlichen Prozessen.

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Erfolg
 
 
 
 
 
 
 
 
Beziehungen
 
 
 
 
 
 
Anerkennung
Identifikation
 
 
 
 
Emotionen
 
Aktivität
 
 
 
 
 
Ideen
Motivation
 
 
 
 
 
 
Werte
 
 
 
 


Gesprochene Erklärung (1.40min)



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Wissenschaftlicher Hintergrund

Der wissenschaftliche Hintergrund bei who-we-are kommt im Wesentlichen aus der Forschung in Psychologie, Soziologie und Hirnforschung.

Wir verwenden ausschliesslich Material von führenden Universitäten und Experten.

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Universitäten

Die Forschung folgender Universitäten beobachten wir besonders:

 

Prozess-Soziologie

Hier werden menschliche Begegnungen und Verhalten als Prozesse und nicht als Zustand verstanden. Die Dynamik zwischen der einen und der anderen Situation wird berücksichtigt, und nicht ignoriert.

Die Prozess-Soziologie geht im Wesentlichen zurück auf Norbert Elias und diente als einer der wesentlichen Grundpfeiler der heutigen Soziologie.

Sein «The Civilizing Process» hat das bis dahin dominierende Verständnis der Psychologie um die Wechselwirkung mit der Gesellschaft erweitert. Mit seinem Denkmodell kann Licht auf aktuelle sowie historisch relevante Ereignisse geworfen werden, vom Verhalten in Familien bis hin zum Nahost-Konflikt.

Bei who-we-are verwenden wir seine Eigenen Theorien sowie Weiterentwicklungen davon.

Hirnforschung

Dank der Hirnforschung sind wir heute in der Lage, emotionale oder rationale Entscheidungen zu erklären. Die schnelle, fast aufwandlose Entscheidung, wie sie Kahneman beschreibt (siehe kognitive Psychologie) wird mit modernen Röntgengeräten sichtbar gemacht. Ebenso werden aufwändige Denkprozesse, wie derjenige der Interpretation von Eindrücken und die Entstehung von Ideen, dadurch ersichtlich.

Auch wenn wir vieles noch nicht wissen über das menschliche Gehirn, so hat die Hirnforschung doch immense Fortschritte erzielt. Aktuell besonders interessant ist, dass wir heute durch bildgebende Verfahren darstellen können, was bisher nur philosophisch erklärt werden konnte.

Nebst der Entscheidungsfindung wird auch der soziale Charakter des Menschen beleuchtet. So z.B. die Schmerzmatrix im Gehirn, die aktiv wird, wenn wir aus einer Gruppe ausgeschlossen oder von einem anderen Menschen verlassen werden. Im Rahmen des Erfolgs-Modells verwenden wir an verschiedenen Stellen Erkenntnisse aus der Hirnforschung.

David Eagleman ist Professor für Neurowissenschaften an der Universität Stanford und gilt heute als einer der wichtigsten Experten auf dem Gebiet. Seine TV-Serie «The Brain» (YouTube Video) oder die deutsche Übersetzung «Das menschliche Gehirn» auf Servus TV haben beträchtliche Einschaltquoten.

Nick Chater ist Professor an der Warwick Business School in England und gibt mit seinem Buch «The Mind is Flat» Einblicke, wie wir unser Weltbild stetig selbst konstruieren.

Der Schweizer Verhaltensforscher Stefan Boller verbindet in seinem Buch «Wer wir sind» die soziologischen Perspektive mit der Gehirnforschung. Er bewegt sich dabei nicht wie Eagleman, Chater oder die o.g. Soziologen und Philosophen tief in den Details der Forschung, sondern bringt in seinen Texten die dort gewonnenen Erkenntnisse zusammen. Sein Credo ist: «Wissenschaftlich fundiert. Einfach erklärt.» Seine Literatur ist ideal für Leute, die die Alltagssprache bevorzugen.

Kognitive Psychologie

Der wohl wichtigste, lebende Psychologe ist Daniel Kahneman. Er hat 2002 den Nobelpreis erhalten für seine «Prospect Theory», in der er zusammen mit seinem Forschungskollegen Amos Tversky massgebende Erkenntnisse des menschlichen Entscheidungsverhaltens aufzeigt.

Für uns ist sein Beitrag enorm wertvoll, denn damit können über Jahrzehnte bestehende Lücken zwischen dem sozialen Menschverständnis und der Individualpsychologie überwunden werden.

Kahneman hat an vielen Universitäten auf der ganzen Welt Vorlesungen gehalten, so z.B. an der UCLA in Berkley und an der University of British Columbia und in Princeton.

Martin Seligman ist Professor für Psychologie an der University of Pennsylvania. Er entwickelte die Theorien rund um die positive Psychologie, welche eine Trendwende der psychologischen Therapie zur Folge hatte. Er konnte aufzeigen, wie wichtig positive Orientierung ist und wie der alleinige Fokus auf Schwierigkeiten nur bedingt erfolgreich sein kann.

Literatur

Nachfolgend eine Auswahl an Büchern, die (nebst anderen) für die besprochenen Themen bei who-we-are relevant sind. Hier ein Auszug, um einen Einblick zu verschaffen:

Adler, A., Der Sinn des Lebens, 1933
Einer der wichtigsten Begründer der Psychologie beschreibt Minderwertigkeit und das Streben nach Vollkommenheit im Zusammenhang mit Wohlbefinden, welches er wiederum mit der Sinnfrage in Verbindung bringt.

Alvesson, M., & Spicer, A., The Stupidity Paradox, 2016
Auf knackige Art zeigt Alvesson, weshalb wir oft und auf allen Ebenen immer wieder gleiche, stupide Dinge tun. Die Konformität mit der jeweiligen Gruppe geht häufig über das Bedenken. Ein Weckruf zum Nachdenken.

Alvesson, M., Blom, M., & Svenigsson, S., Reflexive Leadership, 2016
Die Autoren zeigen auf, was das Nachdenken darüber, wie wir denken, bringen kann und vor allem, wie gefährlich es sein kann, dies nicht zu tun.

Boller, S., Wer wir sind, 2019
Sich und andere besser zu verstehen bedeutet, leichter durch das Leben zu gehen, sich wohler zu fühlen. Boller zeigt die dazu wesentlichen Vorgänge im Menschen in zugänglicher Sprache auf.
Link zum Buch

Bourdieu, P., Outline of a Theory of Practice, 1972
Das nicht ganz einfach lesbare Werk von Bourdieu beleuchtet menschliches Verhalten in seiner jeweiligen Umgebung auf profunde und umfassende Weise.

Bourdieu, P., Pascalian Meditations, 1997
Der führende französische Soziologe zeigt in seinem Meisterwerk den Unterschied zwischen Ursachen und Erklärungen beim Mensch-Sein auf. Er erklärt Zusammenhänge mit Gewalt, Macht, Zeit und der Geschichte sowie deren Auswirkungen auf unser Verhalten. Anspruchsvoll.

Brinkmann, S., Stand Firm, 2017
Wie uns das unaufhörliche Streben nach Flexibilität und Freiheit zur Hamsterrad-Kultur, zu Burnout und Schlimmerem bringen kann, ist das Thema von Brinkmann. Er zeigt, wie wichtig Balance und Ruhe sind, gerade in dynamischen Zeiten.

Chater, N., The Mind is Flat, 2018
Ernüchternd für Menschen, die das Mystische mögen. So erklärt Chater, dass es tief in uns drin kein eigentliches Ich gibt, sondern dass unser Gehirn unser Weltbild sehr spontan und kreativ erfindet.

Dewey, J., Art as Experience, 1934
Dewey setzt sich gründlich mit Wahrnehmung und dem Erleben auseinander. Wer in den Tiefen des Wohlbefindens forschen will, findet in seiner Philosophie der Ästhetik viel Futter.

Dewey, J., Experience and Nature, 1925
Umfassend, mit Tiefgang und Detailtreue elaboriert hier Dewey seine Philosophie des Kontinuums, wobei er konkludiert, dass eine Trennung der Welt vom Erlebnis nicht möglich ist. Wahrscheinlich eine der gründlichsten Betrachtung der menschlichen Empfindung.

Eagleman, D., The Brain, 2015
Auf lockere Art erklärt Eagleman, wie sich unsere Selbstvorstellung im Gehirn entwickelt und wie wir unsere Welt fortlaufend erfinden. Er erklärt auf verständliche Weise, weshalb wir fühlen und denken, so wie wir es tun.

Eagleman, D., Incognito, 2011
Der Gehirnforscher gewährt Einblicke, was sich hinter unserem bewussten Dasein verbirgt und wie viel weniger Kontrolle wir über uns haben, als wir eigentlich meinen.

Eagleman, D., Why the Net Matters, 2011
Eagleman blickt zurück und zeigt, aus welchen Gründen immer wieder ganze Zivilisationen kollabierten und weshalb wir wegen des Internets nun eine andere Voraussetzung und mehr Glück haben. Eine andere Perspektive auf Gesellschaft und Beziehungen. Leider nur auf iPod.

Elias, N., The Established and the Outsiders, 1964
Der grosse Soziologe zeigt anhand einer Studie in einer Kleinstadt, wie sich aus der Gruppendynamik Rassismus, Klassenunterschiede, Status und Geschlechterverständnis entwickeln.

Elias, N., Die Gesellschaft der Individuen, 1987
Elias erklärt, wie wir die Gesellschaft prägen während diese uns gleichzeitig prägt, womit er den Grundstein der Prozess-Soziologie, in welcher der Mensch als durch und durch soziales Wesen verstanden wird, legt.

Fromm, E., Haben oder Sein, 1976
Schon früh hatte Fromm die Gefahr der Orientierung an materiellen Dingen erkannt und zeigt auf, wie wir unsere Werte und damit Orientierung begreifen und entwickeln können.

Han, B.-C., Müdigkeitsgesellschaft, 2010
Han erklärt, wie das Streben nach Positivem zu Depression, ADHS, Borderline, Burnout oder Schlimmerem führen kann und gibt Hinweise, wie wir besser mit dieser Hamsterrad-Problematik umgehen können.

Hume, D., Untersuchung über den menschlichen Verstand, 1748
Der wohl wichtigste Philosoph während der Aufklärung zeigt auf, wie wir Wahrnehmung und Eindrücke zu unseren Ideen und Vorstellungen formen.

James, W., Pragmatism and Other Writings, 2000
James zeigt prägnant die Verhaltensweisen solcher Personen auf, die gemäss gesundem Menschenverstand handeln und kontrastiert dies mit anderen, die ihr Handeln daran ausrichten, woran sie glauben oder was sie sich wünschen. Er liefert damit das Fundament für die pragmatische Philosophie.

Kahnemann, D., Thinking, Fast and Slow, 2011
Der Nobelpreisträger erklärt, dass unser Gehirn in zwei verschiedenen Modi operiert. Einem schnellen und mühelosen, der für fast alles gut genug ist, und einem anstrengenden, bewussten Modus, in dem wir analysieren und interpretieren.

Kahnemann, D., Prospect Theory, 1979
Für die Beschreibung dieses Verhaltensmodells hat Kahneman 2002 den Nobelpreis erhalten. Er belegte, dass der Mensch nicht rational entscheidet.

Mead, G.H., Mind, Self & Society, 1934
Bewusstsein, Selbstbewusstsein und wie diese über unsere Lebenszeit in der Gesellschaft geformt werden, während wir gleichzeitig die Gesellschaft formen. Sehr anspruchsvoller und tiefer Einblick in das Wesen des Menschen.

Mowles, C., Managing in Uncertainty, 2015
Mowles zeigt, dass das Leben in jeglichen Organisationen voller Widersprüche und Unsicherheit ist während die perfekte Welt dargestellt wird. Er appelliert, die verstrubbelte Realität zu akzeptieren und nicht zu verdrängen.

Nietzsche, F., Über Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne, 1873
In diesem Essay beschäftigt sich Nietzsche mit der Natur und der Idee der Wahrheit im Zusammenhang mit unserer Sprache. Ein philosophischer Zugang zum situativen Weltbild.

Seligman, M., Flourish, 2011
Lange wurden in der Psychologie vor allem Probleme behandelt. Seligman hat in den 90er Jahren mit seiner positiven Psychologie eine neue Ära eingeläutet.

 

who-we-are

Bei who-we-are können Sie Ihre Menschenkenntnisse testen und mehr darüber lernen.

Wenn wir uns und andere besser verstehen, gehen wir leichter durch das Leben, fühlen uns wohler und haben mehr Erfolg.

Wissenschaftlich fundiert. Einfach erklärt.

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Weshalb ist Menschenkenntnis wichtig?

Verständnis ist eine fundamentale Voraussetzung für die Orientierung und das Wohlbefinden in allen Lebenslagen, ob im Beruf, Zuhause, im Verein oder am Postschalter. Wenn wir uns und andere besser verstehen, gehen wir einfacher durchs Leben und fühlen uns wohler und selbstsicherer. Wir haben weniger Angst und Ärger und entfalten uns. Ja, wir werden erfolgreicher in allen Belangen, keineswegs nur finanziell.

Woher kommen diese Menschenkenntnisse?

Der wissenschaftliche Hintergrund kommt im Wesentlichen aus der Forschung in Psychologie, Soziologie und Hirnforschung.

Bei who-we-are verwenden wir ausschliesslich Material von führenden Universitäten und Experten.

Mehr über die Forschung und Grundlagen auf die who-we-are baut, erfahren Sie hier.

Hier erfahren Sie mehr über das Team.

Was erhalten Sie konkret bei who-we-are?

Basierend auf dem 2018 entwickelten Erfolgs-Modell, bietet who-we-are eine dynamische Verhaltensanalyse sowie eine Reihe von Menschenkenntnis Tests an.

An verschiedenen Stellen dieser Analysen und Tests sind Beiträge von Fachpersonen hinterlegt, welche die jeweiligen Themen vertiefend erklären.

Diese Beiträge vermitteln Fachwissen in einer allgemein verständlichen Sprache. Getreu dem Motto «Wissenschaftlich fundiert. Einfach erklärt.»

Je nach Analyse oder Test erhalten Sie verschiedene Auswertungen und Berichte, welche auf Ihren persönlichen Ergebnissen basieren.

Mit der «Daily Experience App» (in Vorbereitung) erhalten Sie täglich praktische Aufgaben um die Themen selbst zu erleben. Weil es am Ende in der Praxis funktionieren muss.

Falls Sie sich mit einem Thema darüber hinaus beschäftigen wollen, finden Sie hier verschiedene Buchempfehlungen.

Liken Sie uns doch bitte auf Facebook wenn Ihnen gefällt, dass wir uns für Menschen einsetzen.

 

Team

Stefan Boller

Stefan Boller ist ein Schweizer Verhaltensforscher, Psychologe, Soziologe und Unternehmer. Er führt die verschiedenen Forschungs- und Erfahrungsgebiete zusammen. In seiner Karriere hat er erfolgreich verschiedene Firmen im In- und Ausland aufgebaut und geleitet und lernte dabei mit unterschiedlichsten Denkweisen und Verhaltensmustern umzugehen. Am Schluss zählte vor allem eines: Es muss in der Praxis funktionieren.

So sieht er sich heute als Brücke zwischen der Forschung und dem Nutzen im Alltag. Für das Wohlbefinden und den Erfolg im weitesten Sinn. Er hat 2019 who-we-are ins Leben gerufen.

Lea Fürer

Geistreich und gezielt vermittelt Lea Fürer als Psychologin Fachwissen und präsentiert dies dank ihrer journalistischen Erfahrung verständlich und bringt auch die kompliziertesten Zusammenhänge einfach auf den Punkt.

Sie hat sich jahrelang mit psychologischen Themen, die Alltag und Beziehungen prägen auseinandergesetzt, und ist stark in der Analyse der menschlichen Verhaltensweisen. Neben ihrer Qualifikation als Psychologin ist Lea Leistungssportlerin im internationalen Umfeld und hat damit noch eine andere interessante Perspektive auf alle Fragen, die sich um Anerkennung, Wertschätzung, Selbstliebe und Selbstwirksamkeit drehen.

Getrieben von einem grossen Wissendurst ist sie stets auf Entdeckungsreise und fühlt sich bei who-we-are genau am richtigen Ort: Fragen wissenschaftlich fundiert angehen und Antworten einfach erklären.


Ramon Berger

Mit langjähriger Erfahrung in der Unternehmenswelt kennt Ramon Berger Konflikte, Motivationsprobleme bis hin zu Burnout genauso wie Euphorie, Begeisterung und Erfolg.

Er ist der ideale Sparring-Partner für Diskussionen auf allen Ebenen und anspruchsvoller Qualitätsmanager des Programms. Nichts was er nicht hinterfragt und auf seine praktische Anwendbarkeit hinterfragt.

Langsam ist präzise und präzise ist schnell, so sein Motto.

Durchdacht und pragmatisch. Wirksam im Alltag.

David Frodsham

Als Mediator und Mentor begleitet David Frodsham Führungskräfte durch die Wellentäler des professionellen und privaten Lebens.

Finnische Unternehmen in China, Engländer in den USA oder Amerikaner in Argentinien: David hat alles davon erlebt und weiss wovon er spricht, wenn er «Kultur» sagt.

Mit Feingefühl und messerscharfem Verstand hilft er uns, an Felsen und Fallen vorbei zu navigieren und unsere Aufgaben mit Bravour zu meistern. Er ist seit 2019 im Advisory Board von Novadoxa, der Muttergesellschaft von who-we-are.


Markus Okumus

Mit seiner inspirierenden Kreativität findet Markus Okumus immer wieder neue Zugänge, wie wir Mehrwerte für die Allgemeinheit schaffen können.

Im Advisory Board hilft er uns, die richtigen Kontakte und Kooperationen zu finden, so dass wir bei who-we-are dem Wohlbefinden und dem Erfolg von möglichst vielen Menschen zuträglich sein können.

Gemeinsam mit Jan (nachfolgend) hat er Fashiondays innert 6 Jahren von 0 auf 600 Mitarbeiter und zum Marktführer in Osteuropa aufgebaut.

Jan Vichr

In unserem Advisory Board unterstützt uns Jan Vichr mit seiner eindrücklichen Erfahrung und seinem Talent, immer einen Schritt voraus zu sein.

Ein beeindruckender Denker und Unternehmer.

Fashiondays war sein bisher grösstes Projekt, jedoch keineswegs das einzig faszinierende. Bereits mit students.ch hatte er Trends vorausgesehen, die wir heute Social Media nennen.